Kochen


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Hurra, nach langer Pause haben sich die Damen von Post aus meiner Küche zurückgemeldet; diesmal für eine Tauschrunde „Sommer im Glas“.

Da musste ich natürlich SOFORT die Anmeldung ausfüllen und bekam Michaela von littlebee als Tauschpartnerin zugelost.

 

Also hieß es nix wie ran an die Töpfe und Gläser und los gings:

 

Was macht einen Sommer für Euch denn so aus? Bei mir bedeutet Sommer jedenfalls Sonne, Hitze und reife Tomaten. Deshalb landete in meiner Tauschbox gleich mal ein frischgemachtes

Tomaten-Ingwer-Ketchup

1 kg sonnengereifte Paradeiser (in meinem Fall vom Biobauern meines Vertrauens, da meine eigenen Tomaten derzeit nur als Snacktomaten dienen)
25g frisch geriebenen Ingwer
1 Knoblauchzehe
60g Zwiebel
75g Zucker
150 ml Essig
Salz u Pfeffer

(mehr …)

Einmal im Jahr mach ich mit einer Freundin gemeinsam ein britisches Teekränzchen.
Dabei kann ich dann meiner Liebe zu den unterschiedlichsten Teesorten ungeniert frönen.

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Diesmal standen die ziemlich unbritischen Sorten des Ostfriesischen Sonntagstee  (Assam), griechischer Bergtee (aus meinem gar nicht griechischen Garten, afrikanischer grüner Roiboos  (mein persönlicher Favorit: unglaublich gesund, unfermentiert u koffeinfrei und ganz ohne den typischen Roiboos Geschmack) sowie japanischer Genmaicha (der mit dem Puffreis drin) auf der Auswahlliste.

Dazu gab’s Gurken Sandwich und kleine Pastetchen und Gurken“cupcakes“ mit selbstgemachtem Hummus.

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Dazu einfach Kichererbsen aus der Dose mit 2 Zehen Knoblauch, 3 gehäuften Esslöffel Tahin, etwas Kreuzkümmel und einem Schuss Olivenöl pürieren. Dann mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken.

Für den süßen Zahn hab ich mal wieder Jamie Oliver bemüht u seinen Pear-Pecan-Strudel mit Bourbon Rosinen aus dem aktuellen Silvesterheft gemacht.

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Außerdem wollte ich unbedingt diese lustigen Kekslöffelchen verwenden, die mich unlängst im Supermarkt angesprungen sind. Also wurden sie kurzerhand in Schoko getunkt, mit eiber Topfen (Quark) Creme gefüllt und mit einem Klecks Weihnachts-Kürbis-Marmelade versehen.

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Na dann Cheers!!

Simone von Leckerbox hat diesmal um eine österreichische Mittwochsbox gebeten.
Das lass ich mir natürlich nicht zweimal sagen.
Was also sollte rein in eine typisch österreichische Lunchbox?

Wienerschnitzel wäre gut, weil man’s ohne weiteres auch kalt essen kann – das war mir aber zuviel Arbeit. 🙂

Strudel aller Art passen auch toll in eine Mittagsdose. Apfelstrudel? Lungenstrudel? Spinatstrudel? Erdäpfelstrudel? Ich konnte mich einfach nicht entscheiden.

Also gibt’s in meiner Mittwochsbox den
Schnellsten Kaiserschmarrn wo gibt

3 Eier
Milch
Mehl
Prise Salz
Rosinen

Die Eier ordentlich verklopfen und mit Milch und Salz mischen. Dann soviel Mehl dazu, dass ein dicker Palatschinkenteig entsteht. Rosinen dazu.

Den Teig auf zwei Portionen in etwas Butter rausbacken. Sobald die Oberfläche zu stocken beginnt, wenden und dann mit einer Gabel zerteilen.
Mit Staubzucker und Lieblingskompott servieren.

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Zum Mitnehmen etwas auskühlen lassen, sonst wird’s quatschig.

Na dann: Mahlzeit die Herrschaften!

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Das wäre übrigens auch mein Vorschlag für Pimp my lunchbox. von Lunchforone

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Heute war Jamie Olivers Food Revolution Day, an dem Kindern die Freude am Kochen näher gebracht werden soll.

Wir waren auch dabei und haben selbst Knäckebrot gemacht.

Dazu braucht man:

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300g Dinkel (frisch gemahlen)
1 Tl Koriander
4 EL Olivenöl
1/8l lauwarmes Wasser
Salz

Das ganze per Hand zu einem Teig verkneten und dünn ausrollen.

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Entweder direkt am Blech in beliebig breiten Scheiben schneiden oder ausstechen (für die zweite Partie muss man dann allerdings noch etwas Wasser zugeben, sonst wird’s zu bröselig).

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Dann ab damit ins 200°C vorgeheizte Backrohr für ca. 15 min.

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Fertig ist das hauseigene Knusperbrot!

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Die weltweit gekocht und gebackenen Beiträge zum Food Revolution Day 2014 findet ihr unter #FRD2014.

Nun ist der Januar rum und ich blicke mit euch zurück auf den ersten Monat mit „365grateful“:
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Eigentlich wollte ich bei dieser Runde Küchenpost ja aussetzen… Eigentlich.
Dann aber kam der Aufruf, dass noch Tauschpartner gesucht würden, also hab ich mich doch angemeldet zu

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Also rein in die Backstube und los ging’s.
Heraus kamen

CANTUCCINI
250g Mehl
1 TL Backpulver
200g Zucker
3 Eier
2 Eigelb
150g Mandelkerne
1Prise Salz

1) Mehl mit Backpulver und Zucker vermengen. Die Eier, Eigelbe, Mandelkerne und das Salz dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. den Teig zu 2-3 cm dicken Rollen formen und bei Zimmertemperatur 1 Stunde ruhen lassen. (Achtung:wenn die Eier gross sind, wird der Teig ziemlich flüssig und dann wirds mit der Rolle schwierig)
2) Die Rollen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im auf 180Grad vorgeheizten Backrohr ca. 20 min goldgelb backen.
3) Die Rollen aus dem Ofen nehmen und in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit einer Schnittfläche nach oben auf das Backblech legen und auf jeder Seite weiter 5 Minuten knusprig backen. die fertigen Cantuccini auf dem Backblech erkalten lassen.

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Kokos-Orangen-Busserl
Aus den verbliebenen Eiweiss wurden dann Kokosbusserl mit einem Tick Orange
Auf 1 Eiklar kommen
25 g Staubzucker
4dag Kokosette
1dag Mehl
Etwas geriebene Orangenschale
1 TL Vanillezucker

Eiklar und Zucker schaumig rühren und die restlichen Zutaten untermischen.
Kleine Häufchen aufs Backblech spritzen (oder mit einem Löffel setzen) und bei 160 Grad hell backen. Eventuell noch in Schoko tunken.

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Da ich wusste, dass meine Tauschpartnerin Anne auch eine kleine Tochter hat, die mitnascht, hab ich dann auch einen Favoriten meiner Tochter dazugemacht: Schokoknuspis (fast gesund)
Einfacher gehts wirklich nimmer:

500g Schokolade nach Geschmack
20g Butter
1 TL Johanna-Maier-Lebkuchengewürz
30g Sesam
50g Sonnenblumenkerne
200g Cornflakes

Schokolade, Butter und Gewürz schmelzen.
Kerne u Cornflakes unterrühren
Häufchen aufs Backblech setzen und erkalten lassen.

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Weil’s einem dann aber irgendwann reicht mit Süss, hab ich Anne auch Jamie Oliver’s „Apple-Tomatoe-Chutney“ mitgeschickt.

1kg geschälte, entkernte und stückig geschnittene Äpfel
750g Zucker
500g stückige Tomaten
150g Sultaninen
1Liter guten Essig
30g geschälten und geriebenen Ingwer
2 in Scheiben geschnittene Zwiebel
2 Zimtstangen
1 EL Senfsamen (hab gelbe und schwarze genommen)
1EL Salz

In einem grossen Topf alles zum Kochen bringen und bei schwacher Hitze 2 1/2 bis 3 Stunden köcheln lassen, bis es ca. Um die Hälfte reduziert ist.
In sterile Gläser heiss abfüllen und verschliessen.

Passt genial in Käsetoast hinein; mit etwas warmen Wasser vermischt gut als Marinade von Schweinefleisch vor dem Kochen oder auf Blätterteig gestrichen und Schafskäse belegt als „Tascherl“….

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Erst im Zweiten Anlauf an Anne gegangen sind dann allerdings die, ebenfalls in meiner Küche entstandenen, „Lebkuchenanstecker

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Lustig war’s auch für diese Runde Post aus meiner Küche in Rezepten zu Schmökern und in der Küche zu werken. Aussetzten kann ich dann ja beim nächsten Mal… Vielleicht.

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Die erste Woche meiner plant-based Challenge ist vorbei, und abgesehen von einem Schummeltag (da aber richtig), gings ganz gut.
Ich hab lauter neue Rezepte ausprobiert und mich fleissig geübt im Selbermachen von diversen Nuss“milchen“.
bisher gabs Haselnussmilch, Cashewmilch und gestern dann Mandelmilch -und ich frag mich inzwischen wirklich, wieso ich jemals Mandelmilch im Tetrapack gekauft hab, wo das doch so einfach geht mit dem Selbermachen!

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Aus dem jeweils übrig gebliebenen Nussmus, hab ich dann Cashew Cream Cheese, „Müsli“ ecken und Nuss-Schokoaufstrich gemacht.

Was gabs diese Woche also so zu Essen?

Fürs Frühstück hab ich mal Chiapudding ausprobiert. Mit der angegebenen Menge bin ich die ganze Woche locker durchgekommen.

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„Ganz zufällig“ hab ich unter meinen über 100 Kochbüchern auch schon das eine oder andere vegane Kochbuch.
Also gabs aus Susan O’Briens „The glutenfree Vegan“ am ersten Tag ein Kürbis-Corn-Chowder in allen Farben der Sonne!

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Dann hab ich die Kale/Lentil Pizza von Yum Universe ausprobiert. von der es leider kein Foto gibt, weil sie so schnell aufgegessen war 😉

Dann musste ich feststellen, dass mir die Rehe meinen Mangold weggefuttert hatten, also wurden die Menüpläne kurzerhand umgeworfen und ich hab eine Polentapizza aus Ruediger Dahlke’s Peace Food gemacht.

Zwischendurch blieb die Küche auch mal kalt und es gab bloss Jausenbrote -allerdings mit veganem Aufstrich von Zwergenwiese bzw. tartex -beide sehr lecker!

Gestern gabs dann „Japanische Bratlinge“ mit selbstgezogenen Sprossen und dem schon zu Beginn der Challenge angesetztem Kimchi.

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Und für heute freu ich mich auf ein Linsen-Spinat Dal mit Melanzani (obwohl ich den Melanzanihandschuh ja fast zu schade zum Aufessen finde)

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