Feste


Ich hoffe, Euer Osterhase war fleißig -unserer jedenfalls kam schwer beladen.

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Als Vorboten hat er uns außerdem zwei (ehemalige) Schützlinge von Sos Katze vorbei geschickt.

Kira (die wir zur Vermeidung von Verwechslungen in Kiki umgetauft haben ) und Snoopy leisten uns seit der Karwoche Gesellschaft.

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Schöne Ostertage wünsch ich euch!

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Einmal im Jahr mach ich mit einer Freundin gemeinsam ein britisches Teekränzchen.
Dabei kann ich dann meiner Liebe zu den unterschiedlichsten Teesorten ungeniert frönen.

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Diesmal standen die ziemlich unbritischen Sorten des Ostfriesischen Sonntagstee  (Assam), griechischer Bergtee (aus meinem gar nicht griechischen Garten, afrikanischer grüner Roiboos  (mein persönlicher Favorit: unglaublich gesund, unfermentiert u koffeinfrei und ganz ohne den typischen Roiboos Geschmack) sowie japanischer Genmaicha (der mit dem Puffreis drin) auf der Auswahlliste.

Dazu gab’s Gurken Sandwich und kleine Pastetchen und Gurken“cupcakes“ mit selbstgemachtem Hummus.

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Dazu einfach Kichererbsen aus der Dose mit 2 Zehen Knoblauch, 3 gehäuften Esslöffel Tahin, etwas Kreuzkümmel und einem Schuss Olivenöl pürieren. Dann mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken.

Für den süßen Zahn hab ich mal wieder Jamie Oliver bemüht u seinen Pear-Pecan-Strudel mit Bourbon Rosinen aus dem aktuellen Silvesterheft gemacht.

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Außerdem wollte ich unbedingt diese lustigen Kekslöffelchen verwenden, die mich unlängst im Supermarkt angesprungen sind. Also wurden sie kurzerhand in Schoko getunkt, mit eiber Topfen (Quark) Creme gefüllt und mit einem Klecks Weihnachts-Kürbis-Marmelade versehen.

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Na dann Cheers!!

 

Apfelkuchen fertig

Apfelkuchen fertig

Das letzte Heft von Kraut und Rüben enthielt diesen tollen Apfelkuchen – ich nenn´ ihn APFELTURM

Die Idee ist denkbar einfach: statt eines Blechkuchens gibts einen Schichtkuchen, von dem man sich im fertigen Zustand dann einfach eine Scheibe abreißt.

Dazu macht man einen süßen Germteig, den man rechteckig auswalkt, mit zerlassener Butter bepinselt und mit einer Zucker-Zimt-Mischung bestreut.

Dieses schneidet man in Rechtecke bzw. Quadrate und belegt diese mit dünn geschnittenen Apfelscheiben.

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Dann schichtet man das ganze in eine gebröselte Kastenform (wie man sieht tut´s eine Rehrückenform auch ohne Weiteres)

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und ab damit ins Backrohr…

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Heraus kommt nach ca. 30 min ein entfernter Verwandter des steirischen Kranzkuchens… 😉

 

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So läßt sich die Herbstsonne gleich nochmal so gut genießen!

Eigentlich wollte ich bei dieser Runde Küchenpost ja aussetzen… Eigentlich.
Dann aber kam der Aufruf, dass noch Tauschpartner gesucht würden, also hab ich mich doch angemeldet zu

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Also rein in die Backstube und los ging’s.
Heraus kamen

CANTUCCINI
250g Mehl
1 TL Backpulver
200g Zucker
3 Eier
2 Eigelb
150g Mandelkerne
1Prise Salz

1) Mehl mit Backpulver und Zucker vermengen. Die Eier, Eigelbe, Mandelkerne und das Salz dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. den Teig zu 2-3 cm dicken Rollen formen und bei Zimmertemperatur 1 Stunde ruhen lassen. (Achtung:wenn die Eier gross sind, wird der Teig ziemlich flüssig und dann wirds mit der Rolle schwierig)
2) Die Rollen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im auf 180Grad vorgeheizten Backrohr ca. 20 min goldgelb backen.
3) Die Rollen aus dem Ofen nehmen und in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit einer Schnittfläche nach oben auf das Backblech legen und auf jeder Seite weiter 5 Minuten knusprig backen. die fertigen Cantuccini auf dem Backblech erkalten lassen.

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Kokos-Orangen-Busserl
Aus den verbliebenen Eiweiss wurden dann Kokosbusserl mit einem Tick Orange
Auf 1 Eiklar kommen
25 g Staubzucker
4dag Kokosette
1dag Mehl
Etwas geriebene Orangenschale
1 TL Vanillezucker

Eiklar und Zucker schaumig rühren und die restlichen Zutaten untermischen.
Kleine Häufchen aufs Backblech spritzen (oder mit einem Löffel setzen) und bei 160 Grad hell backen. Eventuell noch in Schoko tunken.

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Da ich wusste, dass meine Tauschpartnerin Anne auch eine kleine Tochter hat, die mitnascht, hab ich dann auch einen Favoriten meiner Tochter dazugemacht: Schokoknuspis (fast gesund)
Einfacher gehts wirklich nimmer:

500g Schokolade nach Geschmack
20g Butter
1 TL Johanna-Maier-Lebkuchengewürz
30g Sesam
50g Sonnenblumenkerne
200g Cornflakes

Schokolade, Butter und Gewürz schmelzen.
Kerne u Cornflakes unterrühren
Häufchen aufs Backblech setzen und erkalten lassen.

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Weil’s einem dann aber irgendwann reicht mit Süss, hab ich Anne auch Jamie Oliver’s „Apple-Tomatoe-Chutney“ mitgeschickt.

1kg geschälte, entkernte und stückig geschnittene Äpfel
750g Zucker
500g stückige Tomaten
150g Sultaninen
1Liter guten Essig
30g geschälten und geriebenen Ingwer
2 in Scheiben geschnittene Zwiebel
2 Zimtstangen
1 EL Senfsamen (hab gelbe und schwarze genommen)
1EL Salz

In einem grossen Topf alles zum Kochen bringen und bei schwacher Hitze 2 1/2 bis 3 Stunden köcheln lassen, bis es ca. Um die Hälfte reduziert ist.
In sterile Gläser heiss abfüllen und verschliessen.

Passt genial in Käsetoast hinein; mit etwas warmen Wasser vermischt gut als Marinade von Schweinefleisch vor dem Kochen oder auf Blätterteig gestrichen und Schafskäse belegt als „Tascherl“….

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Erst im Zweiten Anlauf an Anne gegangen sind dann allerdings die, ebenfalls in meiner Küche entstandenen, „Lebkuchenanstecker

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Lustig war’s auch für diese Runde Post aus meiner Küche in Rezepten zu Schmökern und in der Küche zu werken. Aussetzten kann ich dann ja beim nächsten Mal… Vielleicht.

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Zu Halloween gab’s in der Irdninger Pfarrkirche ein Lichtermeer.

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Viel Kerzenglanz dort und am Friedhof. .

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Endlich ist er da der Sommer!!

Also verbringen wir die meiste Zeit draussen.
Morgens (obwohl das Foto nachmittags aufgenommen wurde)

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wie abends

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und weils so schön draussen ist, gibts einen Rundumblick gleich auch noch dazu

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Am heutigen Tag, dem 21.12., ist Wintersonnenwende.
Heute ist also der kürzeste Tag und die längste Nacht, ab morgen werden die Tage (wenn wohl anfangs auch unbemerkt) jede Tag ein bissl länger.

Diesen Tag wollte ich daher heuer einmal mit dazu passendem Ritual begleiten.
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Also hab ich gemeinsam mit Kira das Haus geräuchert:
Zuerst haben wir gemeinsam die Kohle unter Zischen und Funken angefeuert und gemeinsam gewartet, bis sie durchgeglüht war.

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Dann sind wir gemeinsam das Haus von der Haustüre aus im Uhrzeigersinn abgeschritten. Kira hat fleissig Räucherwerk aufgelegt und mir geholfen, den Rauch auch wirklich in alle Ecken und Winkel zu bekommen.
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Nachdem wir das Haus eingenebelt hatten, haben wir ordentlich gelüftet, um den Rauch und mit ihm alles Alte beim Fenster hinaus zu schicken.

Für den Abend haben wir dann ein kleines Sonnwendfeuer entzündet.

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Wir wünschen Euch schöne, erholsame und fröhlich Feiertage – und jeden Tag ein bißchen mehr Licht!

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