Oktober 2015


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Wir waren ein Stückchen weit den Berg rauf

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Unten Nebelsuppe – oben Sonnenschein

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Herbstfarben genossen,  Raureif bewundert und Staudamm gebaut…

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Noch mehr Grünzeug gibts bei den Naturkindern.

Auf der Seite von Hinterlandmama hab ich neulich einen total herzigen waldorf-inspirierten Wochenkalender gesehen.

Demnach wird jedem Wochentag eine Farbe des Regenbogens zugeordnet (und auch eine Getreidesorte, um auch in Sachen Ernährung für die ausreichende Abwechslung zu sorgen) – Mittwoch ist zB GELB.
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Also haben wir heute selbst Plastilin/Knete (oder neudeutsch: Play dough) gemacht und gleich auch ein bisschen mit Ringelblumenblüten, die wir im Sommer getrocknet haben, verfeinert. Das „Rezept“ dazu hab ich dem Kamillen-Playdough von ImaginationTree entnommen.

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Die Sonne hält sich heute auch brav an die Themenvorgabe und strahlt sonnig gelb vom Himmel.

In diesem Sinne: Unser Mittwoch ist GELB

Puppenmitmacherei

Nachdem mich ja letzten Monat meine Nähmaschine kurzfristig im Stich gelassen hat, gibt’s beim heutigen Online Treff der Puppemmitmacherinnen ganz viel neues von Pip.

Pips Körper wurde genäht und gestopft.  Die Beine hab ich abgesteppt, die Arme angebunden.

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Auch den Kopf hab ich fertig genäht und gleich aufgesetzt.

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Nun hab ich Pip ja ursprünglich einfach nur so begonnen, weil ich diese Puppe mal machen wollte.

Da war ich ganz ohne Plan, wer diese Puppe denn mal bekommen soll.
Seit einigen Jahren mache ich mittlerweile auch schon bei der Weihnavhtsaktion von „Kleine Herzen“ mit, bei der Kinder in russischen Waisenhäusern beschenkt werden und man auch immer wieder dasselbe Kind beschenken kann. Mein Weihnachtsengel ist inzwischen zwar auch schon 15 Jahre alt, aber trotzdem soll Pip für dieses Kind werden.
Denn nach einiger Überlegungen entschied ich mich dafür,  dass Pip weiße Locken bekommen soll – wie die Eis Prinzessin. Irgendwie passt das zu Russland im Winter finde ich.
So bekam die kleine russische Eis Prinzessin also langsam ihr Gesicht. – In einem ordentlichen russischen Winter kriegt man schon mal dunkelrote Bäckchen!

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Die Haare müssen erst (fertig) wachsen und auch über ihre Kleider bin ich mir noch nicht ganz im klaren.

Auf Betti hab ich natürlich auch nicht vergessen:

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Sie ist auch schon zusammen genäht und „nimmt fleissig zu“- Diese hier bekommt den Rest der Babypolsterfülle meines Sohnes als Füllmaterial. Ich habe auch schon ein dickes Wollvlies bereitliegen, das ich für die nächste Puppe dann als „Inlay“ versuchen werde.

Bettis Gesicht ist mit Textilstift aufgemalt, allerdings liebäugle ich hier damit, mir einen Stempel dafür machen zu lassen.
Beim nächsten Treffen der Puppenmitmacherei wird Betti dann auch ihre Lockenpracht bzw. Zöpfe bekommen, aber hier konnte ich mich noch nicht für eine Farbe entscheiden.

 

Wie´s den anderen Puppenmamas so geht, findet ihr auf der Seite der Naturkinder!

Ja tatsächlich, an unserer Volksschule werden Läusesäcke als Präventivmassnahme gegen Läuseepidemien eingesetzt.

Die Idee kam scheinbar vor Jahren von eine holländischen Mutter, die diese aus ihrer Heimat kennt.
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Weil die ursprünglich bestellten Säcke aber nun mitunter kaputt gingen oder einfach nicht mehr in die Schule zurück fanden, gibt es in Kiras Klasse einen Mangel an Säcken, weshalb ich beschlossen hab, selbst welche zu nähen.

Während Naturmama Caro also Gemüsesäckchen näht, hab ich mich an die nächst größere Dimension der Läusesäcke herangemacht.

Ansich sind das einfache große Rechtecke (ca. 50x60cm) mit einem Tunnelzug und zwei Schlaufen um sie am garderobehaken aufhängen zu können, damit in der kalten Jahreszeit immer Hauben, Schals und Jacken ihren Weg in den großen Sack finden. So können die Läuse nicht auf der Suche nach neuen Wirten weiterwandern und sich ind er ganzen Garderobe verteilen.

Also hab ich (alte) Stoffe zusammengetragen, Schlaufen genäht und die einfarbigen Säcke mit Applikationen versehen.
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So sind wir nun hoffentlich gewappnet – und hoffen einfach, dass die Säcke ihren Zweck jedoch gar nicht erst zu erfüllen brauchen 😉