September 2012


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An diesem Wochenende zeigte sich das Wetter ja eher von der herbstlichen Seite, was den Outdoor-Aktivitäten allerdings keinen Abbruch tat: da wurde der Garten aufgeräumt

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(Brandrodung gegen Bioinvasoren wäre eine andere Bezeichnung dafür)

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Mit Freunden Wälder und Wiesen erkundet

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Und erste Äpfel vom Baum geholt, fleißig von Kinderhand („Sag Putzfrau zu mir!“) gewaschen und zu immerhin 2 Litern Saft verarbeitet…

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_________________ despite of the weather showing its „fally“ side we enjoyed the outdoors with friends and I had our first apples washed by a little lady who insisted on being called my Cleaning Lady!

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Once again joining Ginny at Yarn Along...
Currently I’m reading the Biography of Salman Rushdi and knitting my second Milo in a row …

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Streusel bäckt Kekse, aller Art (auch solche mit Speck drin…) und sie macht das im wahrsten Sinne des Wortes professionell.

Nach einer kurzen Meinungsumfrage im großen Gesichtsbuch hat sie sich jener Bevölkerungsschicht angenommen, der ich (zumindest zu 90%) ebenfalls angehöre, nämlich jenen, die glutenfrei essen müssen/sollen.

Wer sich schon mal mit glutenfreien Teigen rumgeschlagen hat, weiß, dass da professioneller Rat durchaus teuer ist und so habe ich voller Tatendrang ihren jüngsten Rat befolgt und ihre Version der glutenfreien Chocolate Chip Cookies ausprobiert.

Nachdem ich brav den Teig eine Nacht im Kühlschrank übernachten hab lassen, war ich heute früh nicht so überzeugt davon, dass aus den Bröseln in meiner Schüssel tatsächlich auch mal anständige Kekse werden könnten.

Kira hat mir fleissig beim Kugeln rollen und plattdrücken geholfen und mit einer um 8 Minuten erweiterten Backzeit wurden wir für unsere Mühen entlohnt:

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Kira hat gleich mal im warmen Zustand die Hälfte der Cookies verdrückt und bis zum jetzigen Zeitpunkt habens nur noch drei Kekse überlebt. (Die werden für eine Schoko-Süß Attacke meinerseits gesichert).

Danke liebe Claudia für das tolle Rezept und ich freu mich schon aufs nächste Streusel´sche Backen!

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My schoolfriend Streusel is professionally baking Cookies – even for those lost to glutenfree eating!

So I gave her version of a glutenfree Chocolate Chip Cookie a try and was outrun by my daughter in eating them (almost) all immidiately.

Nachdem es gestern den ganzen Tag verregnet hat, ist heut so ein richtig halbgehangener Tag. Zwar regnet es nicht mehr, aber wirklich einladend ists auch nicht.
Also wurde Brot mit Hanfmehl gebacken (schmeckt leicht bitter – muss das nächste Mal wohl weniger davon dazu geben)

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Wir freuen uns, dass wenigstens der Mais goldene Sonnenfarbe trägt

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und wir freuen uns über die trotz Regen verbliebenen Blumen

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Immer wieder Dienstags besteht die Möglichkeit im Rahmen des Creadienstag seine kreativen Ausbrüche auch anderen vorzustellen.

Diesmal machen wir auch mit, denn Kira und ich haben unlängst gemeinsam

Rasseln gefilzt.

Als Projektstart besorge man sich beliebig viele Überraschungseier und esse diese auf!

Die Plastikbehälter aus den Schokoeiern aufheben, säubern und mit Steinchen, Reis, Bohnen, Kichererbsen, Linsen oder was sonst noch Rasselgeräusche macht, befüllen und die Doserln fest verschließen und am besten auch mit Klebeband verschließen, damit beim Filzen kein Wasser reinrinnen kann.

Gewaschene naturfarbene und/oder bunte Wolle um den Behälter legen und einmal in heißes Wasser eintauchen und ordentlich mit Seife einschäumen (der Teil hat Kira am meisten Spass gemacht!).

Anschließend kräftig dran rubbeln, in den Händen rollen und zwischendurch immer wieder ins heiße Wasser damit, sonst filzts nicht richtig.

Bei Bedarf noch etwas Wolle nachlegen und solange weitermachen, bis man mit dem Ergebnis zufrieden ist. Mit kühlem Wasser ausspülen und trocknen lassen.

Die Rasseln sind tolles Spielzeug für Babys und auch etwas größere Kinder und für alle, die gern Musik und Rythmus machen…

Auch diese Woche sollen Steffis Fragen nicht unbeantwortet bleiben:

Ein Gefühl?
Sonne auf der Haut – und das Anfang September, was will man mehr?

Neu?
das zwar nicht, aber vor lauter Sorge um die Gläser noch nie benutzt…
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Was hilft immer?
Gummibären – das Patentrezept gegen Liebeskummer aus meiner Schulzeit…
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Gesagt: „süüüß!“
Philipp – Nachwuchs in Nachbars Garten …

Gedacht: „Wow!“
mit dieser Kameraeinstellung wird sogar Mangold zum Kunstwerk …

Kein Picknick ohne Getränke!

Also hab ich meinem Picknickkorb (der ja eigentlich eine Picknick-Box war) auch ein Fläschchen Schafgarben-Sirup beigelegt.

Die Herstellung ist wirklich denkbar einfach:

Schafgarben-Sirup

Behälter von ca. 1 l Fassungsvermögen

Schafgarbenblüten (ruhig mit Blättern dran, das verstärkt den Geschmack noch)

4 Zitronen

2 TL Zitronensäure

1l Wasser

1 kg Zucker

Den Behälter zu ca. 2/3 mit den Blüten füllen, aufgeschnittene Zitronenscheiben daraufschichten, Zitronensäure zugeben und mit Wasser aufgießen.

3 Tage im Kühlschrank ziehen lassen.

Danach abseihen und die Flüssigkeit mit 1 kg Zucker aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

In saubere Flaschen füllen, verschließen und auskühlen lassen.

Der Sirup schmeckt am besten gut verdünnt mit einer Scheibe Zitrone im Glas.

Prost!

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Yarrow-Syrup

 1l bowl

Yarrow blossoms and leafs

4 lemons (sliced)

2 teaspoons citric acid

1l water

1 kg sugar

Fill bowl upt to 2/3 with yarrow, pile lemon slices ontop and sprinkle with citric acid. Fill bowl with water and let it sit in the fridge for about 3 days. Then strain into pot and bring to boil with sugar added, until sugar is dissolved.

Fill into bottles, seal tight and let cool.

Syrup tastes best well dispersed in water with a lemon slice added.

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