August 2012


Dem Wetter zum Trotz haben wir heut Vormittag einen ausgiebigen Spaziergang gemacht

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Für das

Tomatengelee

benötigt man

1,5 kg Tomaten

1 Bund Thai-Koriander

500 g Gelierzucker

Saft von 2 Zitronen

Die Zutaten mit 200 g des Gelierzuckers pürieren, in ein mit einem Mulltuch ausgelegtes Sieb gießen und über Nacht im Kühlschrank abtropfen lassen.

Den entstandenen Saft mit dem restlichen Gelierzucker aufkochen und ca. 5 min unter gelegentlichem Rühren kochen lassen.

Danach noch heiß in vorbereitete Schraubgläser füllen, verschließen und auskühlen lassen.

Das Tomatengelee passt toll zu Käse, am besten mit einem Hauch Chilli obenauf, geht aber auch als normaler Brotaufstrich oder auch zu (Hühner)Fleisch.

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Tomatoe-Jelly with Thai-Coriander

1, 5 kg Tomatoes

1 bunch Thai-Coriander

500 g sugar with pectin

2 lemons (juiced)

Dice tomatoes and make purée of ingredients and 200 g of the sugar.

Let it drain overnight in the fridge.

The next days cook juice with the rest of sugar and put into prepared glasses.

This Jelly goes great with cheese (and a pinch of chilli), as well as on bread or with (chicken) meat

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Zu einem ordentlichen Picknick gehört natürlich Brot.

Da es für Post aus meiner Küche ja auch nach einigen Tagen Postweg noch essbar sein soll, hab ich mich für ein

Knäckebrot mit Topfen

entschieden, das länger frisch bleibt (ein bißchen wie Elbenbrot, nur hoffentlich nicht so trocken…)

Die klassische Variante dieser Knabberei besteht aus

100g Buchweizenmehl

100g Roggenmehl

1 TL Backpulver

1/2 TL Salz

50 g Butter

125g Topfen

50 ml Milch

eventuell Sesam/Mohn/Leinsamen zum Bestreuen

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und dann ca. 45 min ruhen lassen.

Danach den Teig dünn ausrollen, mehrfach mit einer Gabel einstechen und mit einem Teigroller Streifen oder Quadrate ausrollen. Man muss den Teig hierbei nicht teilen/auseinanderschieben, da sich das Knäckebrot im gebackenen Zustand dann sehr leicht an diesen Stellen brechen läßt.

Wer will, kann den Teig nun noch mit etwas Wasser bestreichen und mit Sesam, Mohn oder Leinsamen nach Belieben bestreuen.

in den kalten Ofen bei 200°C für ca. 25 – 30 min backen.

Für die glutenfreie Variante habe ich das Roggenmehl gegen eine 4-Korn-Mehlmischung aus dem Reformhaus getauscht, ansonsten bleibt alles gleich. Aber Achtung – glutenfreier Teig hat eine DEZENTE Tendenz zu kleben!

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Buckwheat „Wasa“

For the classic version use

100g buckwheat flour

100g rye flour

1 teaspoon backing powder

1/2 teaspoon salt

50 g butter

125 g curd cheese

50 ml milk

sesame seed, poppy seed or flaxseed to sprinkle

Mix together all ingredients to great a smooth dough and let it rest for about 45 minutes.

Then coast it as thinly as possible and pinch it a few times with a fork before slicing it with a pastry wheel into squares or slices.

If you want to spread some water onto the dough and sprinkle it with seed.

Put into the (cold) oven at 200° C for about 25 – 30 minutes.

To make this treat gluten-free i exchanged the rye flour with a 4-grain flour from my health food shop, otherwise proceed as mentioned.

Auch diesmal bin ich dem Ruf von Clara, Rike & Jeanny gefolgt und hab bei der dritten Post-aus-meiner-Küche-Tauschaktion mitgemacht.

Diesmal unter dem Titel

Lasst uns picknicken!

Für meine Tauschpartnerin (mit dem noch leeren Picknickkorb) Nicole habe ich daher Kochlöffel, Rührschüssel und  Stabmixer angeworfen und herausgekommen sind:

Buchweizen-Knäckebrot mit Topfen

Tomatengelee mit Thai-Koriander

mediterran eingelegte Eierschwammerl

und eine Citronella Kerze

Schafgarbensirup

und als süßer Abschluss:

Brombeer-Marzipan-Kuchen

Die Rezepte werde ich im Laufe der kommenden Woche posten, damit wir alle möglichst lange von dieser herrlichen Tauschaktion zehren können…

Liebe Nicole, ich wünsche Dir einen warmen Spätsommertag, eine trockene Picknickdecke und dann lass es Dir schmecken!

Liebe Damen von der Küchenpost, Euch ein herzliches Danke für diese Aktion, es macht jedes Mal wahnsinnigen Spass!

Diesen Freitag mach auch ich mal bei Steffi’s Foto-Fragen-Freitag mit.

1. Dein Bild der Woche?

Die richtigen Farben bei dem heißen Wetter…

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2. Was wünscht du dir manchmal?

Aus- und Durchschlafen ohne geweckt zu werden …

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3. Was hast du endlich mal wieder gemacht?

Meine Spindel angeworfen und „Tagesmutter-Wolle“ versponnen

4. Wen magst du derzeit besonders gern?
Sonne, liebe Sonne
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5. Was hast du gekauft, um es zu verschenken?

Tomaten – die werden (natürlich in verarbeitet Form) am Montag für meine PamK– Tauschpartnerin verschickt.

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Wer von Euch kennt es, dieses unglaublich befriedigende „Plopp“,
wenn sich in den frisch befüllten Schraubgläsern soeben ein Vakuum gebildet hat?!
Meine Gläser stehen nun da, gefüllt mit Tomaten in allen möglichen und unmöglichen Verarbeitungsvarianten, mit mediterran abgemachten Pilzen oder auch ganz einfach „nur“ Marmelade.
Dass ein Großteil des Inhalts aus dem eigenen Garten kommt, oder zumindest selbst gesammelt wurde, erhöht die Freude über das soeben vernommene Plopp nur noch mehr.

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Who knows this very satisfying „plopp sound“ that occurs when your freshly produced fruit spreads or pickles create a vacuum within its glass?
My glasses are now filled with Tomatoes, mushrooms or just plain old jam – the fact that many of the ingredients grew in our garden or were collected on our holiday hikes, just makes me enjoy the sound of Plopp even more!

Wir durften dieses Wochenende an der Willkommensfeier für die Tochter meiner Freundin und Yogalehrerin Babs teilnehmen [this weekend we joined in the welcome celebration for my friend’s and yogateacher`s daughter]

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Ein Ahorn als Lilliths Lebensbaum wurde dabei auch gepflanzt – unter fleißiger Mithilfe der anwesenden Kinder [Lilliths life tree, a maple tree, was planted with the help of all children]

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Das Ambiente war eindrucksvoll und voller fotogener Ecken

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Danke Babs und Max für einen wunderschönen Nachmittag an diesem Hochsommerwochenende!

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