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…seht nur, die erste Kerze brennt!
Gemeinsam mit zwei Freundinnen haben wir gestern den Advent feierlich begonnen und haben uns zum Adventkranz-binden getroffen.

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Und weil ich’s heuer ohne viel Schnickschnack wollte, gibt’s bei uns heuer nix Gebundenes sondern einfache Mooskränze, inspiriert von Naturmama http://www.naturkinder.com Caro.
Dafür ist sich auch noch Tür-und Gartenschmuck ausgegangen:

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Somit wünsche ich euch allen einen schönen, gemütlich und besinnlichen Adventbeginn!

Joining Ginny once again for some Yarn Along:

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Doing Christmas Loop- knitting for a colorful friend,

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I decided on starting Americanah (though I still haven’t finished reading 1Q84)…

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… a book highly recommended by my sister about two Nigerian young people embarking on very different lives but wanting to change Nigeria for the better.

Jetzt, wo’s draußen langsam kalt wird, haben wir “Vogelnachspeise” -wie Kira das nennt, hergestellt.

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Dazu haben wir einfach Haferflocken, Rosinen und ein paar Kürbiskerne mit einer ordentlichen Portion Kokosfett vermischt und dann in Förmchen gedrückt.

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Auch in die Zapfen haben wir Futter gedrückt.
Dann das ganze draußen fest werden lassen und am Vogelhaus als Jause oder Nachspeise anbringen.

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Apfelkuchen fertig

Apfelkuchen fertig

Das letzte Heft von Kraut und Rüben enthielt diesen tollen Apfelkuchen – ich nenn´ ihn APFELTURM

Die Idee ist denkbar einfach: statt eines Blechkuchens gibts einen Schichtkuchen, von dem man sich im fertigen Zustand dann einfach eine Scheibe abreißt.

Dazu macht man einen süßen Germteig, den man rechteckig auswalkt, mit zerlassener Butter bepinselt und mit einer Zucker-Zimt-Mischung bestreut.

Dieses schneidet man in Rechtecke bzw. Quadrate und belegt diese mit dünn geschnittenen Apfelscheiben.

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Dann schichtet man das ganze in eine gebröselte Kastenform (wie man sieht tut´s eine Rehrückenform auch ohne Weiteres)

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und ab damit ins Backrohr…

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Heraus kommt nach ca. 30 min ein entfernter Verwandter des steirischen Kranzkuchens… ;)

 

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So läßt sich die Herbstsonne gleich nochmal so gut genießen!

after a looong absence here on the blog I restart with my most pressing object at the moment:
blancket for my friend’s baby Marvie -to be born within the next days. So I’m a little behind in knitting, maybe this is because of my reading Haruki Murakami’s 1Q84.

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A lot of other great tips on what to read and/or knit are (as always) to be found at Ginny’s.

Simone von Leckerbox hat diesmal um eine österreichische Mittwochsbox gebeten.
Das lass ich mir natürlich nicht zweimal sagen.
Was also sollte rein in eine typisch österreichische Lunchbox?

Wienerschnitzel wäre gut, weil man’s ohne weiteres auch kalt essen kann – das war mir aber zuviel Arbeit. :)

Strudel aller Art passen auch toll in eine Mittagsdose. Apfelstrudel? Lungenstrudel? Spinatstrudel? Erdäpfelstrudel? Ich konnte mich einfach nicht entscheiden.

Also gibt’s in meiner Mittwochsbox den
Schnellsten Kaiserschmarrn wo gibt

3 Eier
Milch
Mehl
Prise Salz
Rosinen

Die Eier ordentlich verklopfen und mit Milch und Salz mischen. Dann soviel Mehl dazu, dass ein dicker Palatschinkenteig entsteht. Rosinen dazu.

Den Teig auf zwei Portionen in etwas Butter rausbacken. Sobald die Oberfläche zu stocken beginnt, wenden und dann mit einer Gabel zerteilen.
Mit Staubzucker und Lieblingskompott servieren.

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Zum Mitnehmen etwas auskühlen lassen, sonst wird’s quatschig.

Na dann: Mahlzeit die Herrschaften!

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Das wäre übrigens auch mein Vorschlag für Pimp my lunchbox. von Lunchforone

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Heute war Jamie Olivers Food Revolution Day, an dem Kindern die Freude am Kochen näher gebracht werden soll.

Wir waren auch dabei und haben selbst Knäckebrot gemacht.

Dazu braucht man:

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300g Dinkel (frisch gemahlen)
1 Tl Koriander
4 EL Olivenöl
1/8l lauwarmes Wasser
Salz

Das ganze per Hand zu einem Teig verkneten und dünn ausrollen.

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Entweder direkt am Blech in beliebig breiten Scheiben schneiden oder ausstechen (für die zweite Partie muss man dann allerdings noch etwas Wasser zugeben, sonst wird’s zu bröselig).

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Dann ab damit ins 200°C vorgeheizte Backrohr für ca. 15 min.

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Fertig ist das hauseigene Knusperbrot!

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Die weltweit gekocht und gebackenen Beiträge zum Food Revolution Day 2014 findet ihr unter #FRD2014.

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