Apfelkuchen fertig

Apfelkuchen fertig

Das letzte Heft von Kraut und Rüben enthielt diesen tollen Apfelkuchen – ich nenn´ ihn APFELTURM

Die Idee ist denkbar einfach: statt eines Blechkuchens gibts einen Schichtkuchen, von dem man sich im fertigen Zustand dann einfach eine Scheibe abreißt.

Dazu macht man einen süßen Germteig, den man rechteckig auswalkt, mit zerlassener Butter bepinselt und mit einer Zucker-Zimt-Mischung bestreut.

Dieses schneidet man in Rechtecke bzw. Quadrate und belegt diese mit dünn geschnittenen Apfelscheiben.

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Dann schichtet man das ganze in eine gebröselte Kastenform (wie man sieht tut´s eine Rehrückenform auch ohne Weiteres)

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und ab damit ins Backrohr…

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Heraus kommt nach ca. 30 min ein entfernter Verwandter des steirischen Kranzkuchens… ;)

 

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So läßt sich die Herbstsonne gleich nochmal so gut genießen!

after a looong absence here on the blog I restart with my most pressing object at the moment:
blancket for my friend’s baby Marvie -to be born within the next days. So I’m a little behind in knitting, maybe this is because of my reading Haruki Murakami’s 1Q84.

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A lot of other great tips on what to read and/or knit are (as always) to be found at Ginny’s.

Simone von Leckerbox hat diesmal um eine österreichische Mittwochsbox gebeten.
Das lass ich mir natürlich nicht zweimal sagen.
Was also sollte rein in eine typisch österreichische Lunchbox?

Wienerschnitzel wäre gut, weil man’s ohne weiteres auch kalt essen kann – das war mir aber zuviel Arbeit. :)

Strudel aller Art passen auch toll in eine Mittagsdose. Apfelstrudel? Lungenstrudel? Spinatstrudel? Erdäpfelstrudel? Ich konnte mich einfach nicht entscheiden.

Also gibt’s in meiner Mittwochsbox den
Schnellsten Kaiserschmarrn wo gibt

3 Eier
Milch
Mehl
Prise Salz
Rosinen

Die Eier ordentlich verklopfen und mit Milch und Salz mischen. Dann soviel Mehl dazu, dass ein dicker Palatschinkenteig entsteht. Rosinen dazu.

Den Teig auf zwei Portionen in etwas Butter rausbacken. Sobald die Oberfläche zu stocken beginnt, wenden und dann mit einer Gabel zerteilen.
Mit Staubzucker und Lieblingskompott servieren.

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Zum Mitnehmen etwas auskühlen lassen, sonst wird’s quatschig.

Na dann: Mahlzeit die Herrschaften!

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Das wäre übrigens auch mein Vorschlag für Pimp my lunchbox. von Lunchforone

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Heute war Jamie Olivers Food Revolution Day, an dem Kindern die Freude am Kochen näher gebracht werden soll.

Wir waren auch dabei und haben selbst Knäckebrot gemacht.

Dazu braucht man:

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300g Dinkel (frisch gemahlen)
1 Tl Koriander
4 EL Olivenöl
1/8l lauwarmes Wasser
Salz

Das ganze per Hand zu einem Teig verkneten und dünn ausrollen.

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Entweder direkt am Blech in beliebig breiten Scheiben schneiden oder ausstechen (für die zweite Partie muss man dann allerdings noch etwas Wasser zugeben, sonst wird’s zu bröselig).

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Dann ab damit ins 200°C vorgeheizte Backrohr für ca. 15 min.

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Fertig ist das hauseigene Knusperbrot!

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Die weltweit gekocht und gebackenen Beiträge zum Food Revolution Day 2014 findet ihr unter #FRD2014.

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Das Osterwetter war aprilmässig durchwachsen, mal warm und strahlend, dann wieder verregnet u nebelig.
Aber der Apfelbaum steht in voller Blüte und im Gemüsegarten füllen sich die Beete.
Mehr Zwölftelblicke gibt’s wie immer bei Tabea Heinicker.

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Das letzte Wochenende hab ich im hohen Norden und in der Waldviertler Schuhwerkstätte verbracht. Zwar vorgewarnt aber doch ahnungslos hab ich mich gemeinsam mit 15 anderen auf das Abenteuer “Schuhe selber machen” eingelassen.

Angeleitet von Toni Schuster und Johanna haben wir 2 1/2 Tage gezogen, gehämmert und geklebt was das Zeug hielt.

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Viele Nägel (und mindestens 1000 Hammerschläge – so mancher einer davon auf die Finger) später bekam der Schuh so nach und nach sein Gesicht.

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Umgeben von Waldviertlern in allen Entwicklungsstadien haben wir gewerkelt, zwischendurch gezweifelt, aber gut beraten und betreut haben wir unser Lachen nie verloren

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So hat nun meine in den Stitching Sessions bei Walter, dem Designer hinter den Gebrüdern Stitch, kreiierte Hose ein Paar würdige Begleiter gefunden.

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Nochmals einen ganz herzlichen Dank an Toni und Johanna für ein unvergessliches, lustiges, schweißtreibendes und geselliges Wochenende!!

Es waren mal eine durchgewetzte Hose, ein zeltartiges T-Shirt u eine Weste, die ihre ursprüngliche Funktion aufgegeben hatten.
Zuerst wurde draus ein kleiner Küchenjunge

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Aber der brauchte Gesellschaft.
Also nochmal her mit dem Rest der ausgedienten Hose und eine neue kleine draus gemacht…

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Und das Zeltshirt und die Weste ergaben dann auch schnell ein neues Ganzes…

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Die Schnitte sind Dawanda-Errungenschaften von Leni Pepunkt und Milchmonster

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